Events & Aktuelles

Dienstag 16.07.2019 ab 20:00 Uhr

Main Isar Bloozeboyz – From the Delta to Chicago

Der Eintritt ist frei, es geht ein Hut rum!

 

Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus Würzburg, Mario Bollinger und Werner Burhop von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus München haben sich zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu präsentieren. Die Main Isar Bloozeboyz zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei nach dem Motto "Back To The Roots". Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengeführt .

Charles M. Mailer "The Preacher of Blues" strapaziert seine Stimmbänder, stampft den schweißtreibenden Groove und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos. Werner Burhop spielt den Blues and den Harps und sorgt für Rhythmus. Mario Bollinger slidet und zupft akustische Blues- und Resonatorgitarren

 

 

 

 

 


Freitag 10.05.2019  Konzert mit Edy Edwards 

Der Eintritt ist frei an diesem Abend und die Band startet um 21:00Uhr.Einlass ab 20:00Uhr

 

 EdyEdwards Trio hoch farbe

Wenn Rock und Blues im Hier und Jetzt angekommen sind, ist viel erlaubt und noch mehr möglich. Genau diese Freiheit nutzt der junge Mann mit Entertainerqualitäten, der auf den Namen Edy Edwards hört, wo er nur kann.

Die Wurzeln aus Rock, Blues und Americana sind allgegenwärtig und klar zu hören. Seine musikalische Früherziehung hat ihn geprägt, von Robert Johnson über John Lee Hooker, die Rolling Stones, bis hin zu Led Zeppelin - und sie haben Spuren hinterlassen. Gepaart mit modernen Einflüssen aus Pop bis hin zu elektronischer Musik hat Edy einen eigenen Stil
kultiviert. Diese spannende Mixtur ist nicht unbedingt neu, mit diesen Zutaten sind die Black Keys, Jack White oder Kaleo weit gekommen, mit deutschen Texten, ist das Ganze nahezu ungehört. Die Texte sind mal blumenreich und bitter, dann wieder frech und geradeaus, aber immer mitten aus dem Leben. Eben genau wie Edy selbst − schwer einzuordnen und überraschend. Das Bindeglied in seinem Schaffen ist seine einprägsame Stimme, die es ihm erlaubt, sich musikalisch immer neu zu erfinden und neue Wege zu beschreiten. 

Die Fachpresse schrieb viel über den Newcomer und sein Debüt-Album "MEDIENAPPLAUS".«...echtes Rockfeeling in herrlich dreckigem Sound...» Weltmusik-Magazin«...Medienapplaus - hier ist er...» Musikmagazin Schall

 

Web

 


 Vorankündigung

Irischer Abend im Oktober

 

Melanie Mau und Martin Schn

Melanie Mau & Martin Schnella


Herzensangelegenheiten im Unplugged-Stil
Die Geschichte beginnt mit dem Song „Miracles Out Of Nowhere“ der Band Kansas. Die beiden Vollblutmusiker Melanie Mau und Martin Schnella entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik und dieser Song war der Anlass, diese noch weiter zu vertiefen. Das Duo arrangiert Lieder aus unterschiedlichen Genres im akustischen Gewand und gibt ihnen damit eine ganz persönliche Note. Da beide auch kompositorisch begabt sind, wird auch stetig an eigenem Liedgut gearbeitet.
Stilistisch bewegen sich die Songs im Bereich des Folk Rock mit progressiven Einflüssen. Ihre Musik kommt aus dem Herzen, denn jeder Song ist eine echte Herzensangelegenheit. Durch gemeinsame musikalische Projekte sind ihnen die Musiker und Freunde Niklas Kahl (Percussion), Fabian Gödecke (Percussion) & Lars Lehmann (Bass, Gesang) besonders ans Herz gewachsen. Sie bereichern ihre Herzensangelegenheiten im Tonstudio und auf der Bühne.
Ihnen geht es um die Songs und die Musik und das überzeugt sowohl mit kleiner Besetzung im Wohnzimmer als auch auf der großen Bühne. Der Funke springt unwiderruflich über!
„Diesen beiden sind ganz wunderbare Interpretationen der Originale gelungen. Sämtlich akustisch (manchmal mit ein wenig, nur ganz wenig Strom), sind diese mal kraftvoll, mal zart, mal gar intim geraten, und man merkt beim Hören, dass diese Songs für Mau und Schnella echte Herzensangelegenheiten sind. Die Songauswahl ist klasse, und dass hier oft die Genres gewechselt werden, macht angesichts des einheitlichen Klanggewands nichts aus“, (Nik Brückner, www.babyblaue-seiten.de)

 

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